Abschied von Surava

Eine Dokumentation

Herausgegeben von Erich Schmid.
Mit Gedichten von Peter Surava und Zeichnungen von Hanny Fries.
Zürich, Wolfbach Verlag, o.J., 256 S., Abb.
Fr. 19.- / € 14.--

Peter Surava, einst berühmter Kämpfer gegen die Nazis, wurde noch dem Zweiten Weltkrieg verfemt, vernichtet, vergessen. Danach tauchte er unter und schrieb 45 Jahre lang unter Pseudonym. Der Film «Er nannte sich Surava» von Erich Schmid brachte ihn 1995 wieder in die Schlagzeilen. Die Schweiz erkannte seine Bedeutung.
 


Suravas Lebensgeschichte schreibt jüngste Schweizergeschichte zu
Antisemitismus – Pressezensur – Neutralität – Flüchtlingspolitik – Rassismus von Behörden – Staatsschutz und Fichen – Kalter Krieg – Justiz

22 Autorinnen und Autoren über Peter Surava: Flavio Cotti, Richard Dindo, Ruth Dreifuss, Josef Estermann Sigi Feigel, Hanny Fries, Alfred A. Häsler, Otmar Hersche, Helmut Hubacher, Peter Kamber, Werner Kramer, Oskar Reck, Manfred Schlapp, Erich Schmid u.a.

«TOTE LEBEN LÄNGER» (Helmut Hubacher)
«VERGESSEN WIRD ER NICHT MEHR» (Alfred A. Häsler)
 


Hinweis: Die wichtigste und umfassende wissenschaftliche Arbeit über
Peter Suravas Sozialreportagen in der Wochenzeitung „Die Nation“, 1940er Jahre findet man in
> Annetta Bundi und Andi Jacomet: "Das gibt es in der Schweiz!" Sozialreportagen in der "Nation" 1939-1952, Bern 1997 – Download als PDF